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Post- und Reisespiele dokumentieren die Rolle der Post in der Alltagskultur

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Post- und Reisespiele laden den Spieler dazu ein, eine Reise zu unternehmen. Es sind Brettspiele, bei denen der Spieler Hindernisse überwinden muss, um seine Spielfigur über das Spielbrett in Richtung Ziel rücken zu dürfen. In vielen Post- und Reisespielen wird gewürfelt; die Reise wird typischerweise mit einem Postfahrzeug unternommen, am liebsten mit der Postkutsche. Auf dem Spielbrett finden sich Darstellungen von Postillionen, Postämtern und Szenen aus dem Postbetrieb.

Die Sammlung der Museumsstiftung beherbergt einen Fundus dieser Spiele aus der Zeit von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis weit ins 20. Jahrhundert hinein. Die Brett- und Würfelspiele fordern Kinder auf, Probleme zu lösen und regen gleichzeitig die Fantasie an: Der Spieler reist nicht nur über das Spielbrett; die Reise wird vor seinem inneren Auge lebendig. Gleichzeitig zementieren sie die Rolle der Post als festen Bestandteil der Alltagskultur, der auch den zukünftigen Kunden bereits vertraut ist.

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Kontakt

Frank Gnegel

Abteilungsleiter Sammlungen
Museum für Kommunikation Frankfurt
Telefon: +49 (0)6104 49 77 200
E-Mail: f.gnegel*mspt.de

Frank Gnegel leitet seit 1998 die Sammlung der Museumsstiftung Post und Telekommunikation am Standort Heusenstamm. Dort ist er für die Kunstsammlung zuständig und kümmert sich neben den Gemälden und Skulpturen um die grafische Sammlung und die Plakate. Sein besonderes Interesse gilt dem Kunstgewerbe und dem Spielzeug.


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