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Sicherungsgurt zum Besteigen von Telegrafenmasten, Deutsche Bundespost, 1951
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Die Sammlung der MSPT umfasst ein breites Spektrum an Arbeitsschutzausrüstung

Sicherungsgurt zum Besteigen von Telegrafenmasten, Deutsche Bundespost, 1951
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Arbeitsschutz, sei es aus Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern oder zur Erhaltung der Arbeitskraft, beschäftigt auch die Post seit jeher. Eine erste Arbeitsschutzausrüstung waren Stangenreiterstiefel – Sicherheitsschuhe für die Postillione des 18. Jahrhunderts. Gesetzlich existiert das Arbeitsschutzrecht seit 1891, zuvor lag es in der Verantwortung des Arbeitenden, für seine Unversehrtheit Sorge zu tragen. Daher beschäftigt man sich bei der Post auch erst seit dem 20. Jahrhundert systematisch mit der Thematik.

Die Sammlung der Museumsstiftung umfasst ein breites Spektrum an historischer und moderner Arbeitsschutzausrüstung: Dazu gehören Spikes, die Zustellern Sicherheit bei Eis und Schnee geben, aber auch Sicherheitsgürtel, Arbeitshandschuhe, Arbeitsschürzen, Gehörschutz, Schutzbrillen und Schutzmasken, die das Atmen unter Staubaufwirbelung erleichtern sowie Schutzhelme.

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Kontakt

Anke Höwing

Referentin Institutionengeschichte & Fotoarchiv Berlin
Museum für Kommunikation Berlin
Telefon: +49 (0)30 713 027 40
E-Mail: a.hoewing*mspt.de

Anke Höwing ist als Referentin im Museum für Kommunikation Berlin tätig. Sie ist für die Sammlungsbereiche Institutionengeschichte und das Fotoarchiv am Sammlungsstandort Berlin sowie den Leihverkehr zuständig.


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