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Portraitbueste des Generalpostmeisters Heinrich von Stephan auf schwarzem Granitsockel mit Schriftzug "Stephan", 1893
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Die Kunstsammlung der Museumsstiftung Post und Telekommunikation

Portraitbueste des Generalpostmeisters Heinrich von Stephan auf schwarzem Granitsockel mit Schriftzug "Stephan", 1893
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In den ersten Jahrzehnten des Reichspostmuseums war dessen Kunstsammlung darauf ausgerichtet, post- und telekommunikationsgeschichtliche Themenschwerpunkte durch Kunstwerke zu illustrieren. Erst als mit Thomas Werner ein Kunsthistoriker die Museumsleitung des Deutschen Postmuseums übernahm, begann der Aufbau einer eigenständigen Kunstsammlung. Es wurden innerhalb weniger Jahre rund 20 Objekte und Skulpturen von teils hohem Rang angekauft. Nach der Postreform 1990 wurden verstärkt Multiples erworben.

Heute umfasst die Sammlung der Museumsstiftung rund 50 Skulpturen, Objekte und Multiples. Darunter befinden sich Highlights wie das „Hummertelefon“ von Salvador Dalí, das „Telefon S – E“ von Joseph Beuys, Christos „Wrapped Payphone“, Edward Kienholz‘ „TV-Billonaire“ oder Klaus Geldmachers Auflagenobjekt „Geldmacher 2b“. Auch Nam June Paiks „Pre-Bell Man“, eine lebensgroße Reiterfigur gehört in diese Kategorie.

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Kontakt

Frank Gnegel

Abteilungsleiter Sammlungen
Museum für Kommunikation Frankfurt
Telefon: +49 (0)6104 49 77 200
E-Mail: f.gnegel*mspt.de

Frank Gnegel leitet seit 1998 die Sammlung der Museumsstiftung Post und Telekommunikation am Standort Heusenstamm. Dort ist er für die Kunstsammlung zuständig und kümmert sich neben den Gemälden und Skulpturen um die grafische Sammlung und die Plakate. Sein besonderes Interesse gilt dem Kunstgewerbe und dem Spielzeug.


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