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Persönliche Geldverwahrungsutensilien

Leder Portemonnaie mit Geheimfach, 1902 bis 1912Die Erfindung des Geldes als handliches, unverderbliches und wertstabiles Tauschmittel ist für eine immer komplexer werdende Gesellschaft eine Grundvoraussetzung des Wirtschaftens. Das Geld ist so zu einem Gegenstand des alltäglichen Handels geworden. Und zu den Dingen, die uns ständig umgeben, entwickeln wir eine persönliche Beziehung. So auch zum Geld: In individuell gestalteten Börsen, Taschen und Portemonnaies bewahren Menschen ihr Geld auf und können es mit sich führen.

Die Museumsstiftung verfügt über einen kleinen Bestand an diesen persönlichen Geldverwahrungsutensilien. Dazu gehören Geldbörsen, Geldbeutel, Brieftaschen, Portemonnaies, Münzdosen, Geldscheintaschen, Geldgürtel, Geldkatzen sowie Spardosen.

Spardose als Briefkasten - „Sparen schafft Wohlstand“ren schafft Wohlstand“ Geldkatze mit Perlenstickerei, um 1890 Geldbörse, gefertigt aus einer Muschel, um 1910 Geldtasche, Frankreich, um 1900 Münzdose, um 1880

Kontakt

Wenke Wilhelm

Referentin Archiv, Transportgeschichte & Verkehr
Museum für Kommunikation Berlin
Telefon: +49 (0)30 713 027 30
E-Mail: w.wilhelm*mspt.de

Wenke Wilhelm ist seit 2014 als Referentin im Museum für Kommunikation Berlin tätig. Sie ist für die Sammlungsbereiche Transportgeschichte und Verkehr sowie für die Archivalien am Sammlungsstandort Berlin zuständig.


Weitere Daten in der Objektdatenbank: Geldbeutel