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Kindermedien

KindermedienSchon seit den 1890er Jahren imitieren Kinder im Spiel mit eigens für sie kreierten Telefonen, Radios, Fernsehern und Computern die Kommunikationsmethoden der Erwachsenenwelt. Zeitschriften und Tonträger, Fernsehsendungen und Computerspiele speziell für Kinder gehören zum Alltag. In den 1980er Jahren macht der Walkman Hörmedien in kleiner und leichter Form transportierbar, und es gibt die ersten Videospielkonsolen und PCs. Ab dem Jahr 2000 sind mit DVDs und MP3-Playern Medien für Kinder endgültig im digitalen Zeitalter angekommen.

Die Museumsstiftung sammelt das gesamte Spektrum der Kindermedien: Neben Spielzeugfernsehern, -radios, und -telegrafen finden sich auch Zeitschriften für Kinder – etwa „Der gelbe Briefkasten“ aus den 1950er Jahren -, Bücher, CD-Rom-Spiele und Filme. Dazu kommen verschiedene Arten von Tonträgern, aber auch Medien, die Kinder zum Tun anregen: Bastel- und Bilderbücher ebenso wie das digitale Haustier Tamagotchi.

Kindermedien im Depot Heusenstamm Kindermedien im Depot Heusenstamm Kindermedien im Depot Heusenstamm Kindermedien im Depot Heusenstamm Kindermedien im Depot Heusenstamm

Kontakt

Frank Gnegel

Abteilungsleiter Sammlungen
Museum für Kommunikation Frankfurt
Telefon: +49 (0)6104 49 77 200
E-Mail: f.gnegel*mspt.de

Frank Gnegel leitet seit 1998 die Sammlung der Museumsstiftung Post und Telekommunikation am Standort Heusenstamm. Dort ist er für die Kunstsammlung zuständig und kümmert sich neben den Gemälden und Skulpturen um die grafische Sammlung und die Plakate. Sein besonderes Interesse gilt den Verschlüsselungsgeräten und der Telegrafie.


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