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Schild der Deutschen Post der DDR, 1980-1990
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Die Sammlung der MSPT umfasst Schilder aus der Zeit von 1714 bis heute

Schild der Deutschen Post der DDR, 1980-1990
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Das kaiserliche Postmonopol der Thurn und Taxis erhielt im Zuge des Dreißigjährigen Kriegs (1618-1648) Konkurrenz durch Posteinrichtungen der erstarkten Landesherren von Kurbrandenburg (1651), Kursachsen (1661) und dem Herzogtum Württemberg (1708). Die Postbeförderung über längere Strecken durch verschiedene deutsche Kleinstaaten führte neben gerichtlichen Streitigkeiten in einigen Städten auch zu mehreren konkurrierenden Posteinrichtungen, so z.B. in Bremen, Hamburg, Lübeck und Nürnberg. Während der Napoleonischen Kriege gründeten auch Bayern (1808) und Baden (1811) eigene Landesposten.

Der Ausgang des preußisch-österreichischen Krieges (1866) bedeutete auch das Ende der Thurn und Taxis-Posteinrichtungen. Mit der Gründung des Norddeutschen Bundes (1868) und drei Jahre später des Deutschen Kaiserreichs wurden auch die Posteinrichtungen der ehemals selbstständigen deutschen Staaten unter einer einheitlichen Postverwaltung zusammengeschlossen; lediglich Bayern und Baden behielten noch bis 1920 ihre Postautonomie.

Die Sammlung der Museumsstiftung umfasst Schilder aus der Zeit von 1714 bis heute .


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Kontakt

Anke Höwing

Referentin Institutionengeschichte & Fotoarchiv Berlin
Museum für Kommunikation Berlin
Telefon: +49 (0)30 713 027 40
E-Mail: a.hoewing*mspt.de

Anke Höwing ist als Referentin im Museum für Kommunikation Berlin tätig. Sie ist für die Sammlungsbereiche Institutionengeschichte und das Fotoarchiv am Sammlungsstandort Berlin sowie den Leihverkehr zuständig.


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