[ X ]

Hinweisschilder

Schild vom Depotgebäude des Postmuseums der DDR, Erkner bei Berlin, 1986-1990Als Unternehmen war und ist die Post auf Logistik spezialisiert, und dabei ist es ihr Bestreben, so schnell und so fehlerarm wie möglich zu operieren. Die Rädchen müssen ineinandergreifen – sowohl intern in der Zusammenarbeit der einzelnen Mitarbeiter und Abteilungen als auch in der Kommunikation mit den Kunden. Eine wichtige Hilfe, um die Orientierung zu erleichtern, aber auch Informationen auf einen Blick erfassbar zu machen und dort zu positionieren, wo sie benötigt werden, sind Hinweisschilder.

Die Museumsstiftung verfügt über vielfältige Hinweisschilder, Leuchtschriften und Schriftzüge von Postämtern aus ganz Deutschland, vorwiegend aus dem 20. Jahrhundert. Dabei gibt es Exemplare, die vorwiegend dazu dienen, vom Kunden gefunden zu werden wie Lichtwerbeanlagen und Neonreklamen. Ergänzt werden sie durch Informationseinrichtungen, die Kunden oder Mitarbeitern weitergehendes Wissen zur Verfügung stellen: Anschlagkästen und „schwarze Bretter“, Gebäudehinweisschilder, Türschilder, Hinweistafeln sowie Umlaufschilder und Richtungsschilder für Bahnpostwagen.

Tafel mit Abfahrtzeiten der Kraftpost der Deutschen Bundespost, Burg auf Fehmarn, ca. 1949 - 1961 Schild der Deutschen Reichspost, 1920er Jahre Aushangschild der Deutschen Bundespost, ca.1960er/1970er Jahre Schild der Deutschen Reichspost, ca. 1920er Jahre Haltestellenschild der Kraftpost der Deutschen Reichspost, ab1930

Kontakt

Anke Höwing

Referentin Institutionengeschichte & Fotoarchiv Berlin
Museum für Kommunikation Berlin
Telefon: +49 (0)30 713 027 40
E-Mail: a.hoewing*mspt.de

Anke Höwing ist als Referentin im Museum für Kommunikation Berlin tätig. Sie ist für die Sammlungsbereiche Institutionengeschichte und das Fotoarchiv am Sammlungsstandort Berlin sowie den Leihverkehr zuständig.


Weitere Daten in der Objektdatenbank: Hinweisschilder